Wir haben diesen Sommer in Lehrerzimmern und Konferenzsälen verbracht – mit Lehrkräften in Schweden und Schottland, mit Schulleitern in Südaustralien und mit mehr als 25 Privatschulen in New Jersey. Drei Kontinente, unterschiedliche Systeme, doch immer wieder tauchte dieselbe Frage auf.
Es geht nicht mehr darum, ob Schüler KI nutzen sollten. Es geht um die schwierigere Frage dahinter: Wann sollten sie es nicht tun? Manche Momente müssen geschützt bleiben – nicht nur, um zu beurteilen, was ein Schüler weiß, sondern vor allem, um ihm dabei zu helfen, die entsprechende Fähigkeit überhaupt erst zu entwickeln.
Ein Satz aus einem dieser Gespräche ist uns im Gedächtnis geblieben:„Der Mensch steht im Mittelpunkt.“ Das beschreibt sehr gut, worauf wir hinarbeiten. Einen Moment zu schützen bedeutet, den Raum zu kontrollieren, in dem er stattfindet – nicht nur während der Prüfung, sondern auch davor und danach.
Das gibt es Neues
Richten Sie die Barrierefreiheitsunterstützung im Voraus ein
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Bisher mussten die einzelnen Hilfsmittel erst zugewiesen werden, wenn die Prüfung bereits im Gange war – während Sie die Schüler hereinließen und den Raum einrichteten. Jetzt können Sie bestimmten Schülern die passenden Hilfsmittel bereits im Voraus zuweisen, was den Stress verringert und sicherstellt, dass die richtige Unterstützung bereitsteht.
Beispiel
Ein Lehrer bereitet am Vorabend die Text-to-Speech-Funktion für drei Schüler vor. Am Prüfungstag stehen die Hilfsmittel dann einfach bereit.
Die Bildschirmaufzeichnung funktioniert nun im Hochsicherheitsmodus
Mithilfe der Bildschirmaufzeichnung können Sie nach einer Prüfung noch einmal nachverfolgen, was passiert ist. Diese Funktion steht nun auch im Hochsicherheitsmodus zur Verfügung.
Beispiel
Ein Lehrer führt eine wichtige Prüfung unter vollständiger Abschirmung durch und kann anschließend zurückgehen, um den Bildschirm eines Schülers zu überprüfen.